Geräuschskulptur Pan Ton
1. Preis Vitra Panton Chair Wettbewerb 2017
Design als eine rein materielle Formgebung zu verstehen bedeutet eine Verkürzung, die weder unserem ästhetischen Empfinden noch dem Genie seiner Meister gerecht wird. Obwohl der Panton Chair den Ton bereits im Namen trägt, beschränkt sich auch seine Rezeption meist auf seinen visuellen und haptischen Charakter.

Diesen Charakter erhaltend, entbindet die Geräuschskulptur Pan Ton den Stuhl seiner originären Funktion, stellt ihn auf den Kopf und interpretiert ihn als Resonanzkörper und Echofläche seiner selbst. Vitra Panton Chair, Eiche und Klangstück


Sabine Waschbüsch
Dipl.-Ing. Innenarchitektin AKS BDIA


Moritz Waschbüsch
Medien- und Kommunikationswissenschaftler M.A.

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